Unsere Projekte

Aktuelle Projekte

unzensiert! als Teil von unserem Verein ermöglicht uns, Angebote insbesondere in der Arbeit mit Erwachsenen anzubieten und Räume zu schaffen, in denen unzensiert! über die Themen Sexualität, Körperlichkeit und Beziehungen gesprochen werden kann.

Die Arbeit von unzensiert! umfasst Workshops und Veranstaltungen für Erwachsene, aber auch den niederschwelligen Zugang zu diesen Themen über Text- und Hörbeiträge (siehe z.B. AEP Informationen Ausgabe Nr 04/2023 – Sexuelle Bildung und queerfeministische Kämpfe). Dabei spielt unsere queerfeministische Grundhaltung eine nicht unwesentliche Rolle.  Mehr Informationen zu diesem Projekt findet ihr hier: 

Wenn ich das gewusst hätte?! – Die Periodenwerkstatt 

Jänner 2025-Dezember 2025

Dieses Projekt wurde vom Mädchenbeirat ausgewählt und wird in Kooperation mit der hil-Foundation umgesetzt. Der Mädchenbeirat besteht aus einer vielfältigen Gruppe junger Frauen zwischen 14 und 25 Jahren.

Das Projekt richtet sich an Mädchen* und FLINTA zwischen 12-15 und 15-19 Jahren. Innerhalb von Workshops können die Teilnehmenden mitbestimmen, welche (sexualpädagogischen) Themen sie besonders interessieren. Durch das Setting soll es ihnen ermöglicht werden, all die Fragen und Themen zu besprechen, die sie beschäftigen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden dann Plakate gestaltet, die Gleichaltrigen Informationen zu bestimmten Themenbereichen an die Hand geben (z.B. Menstruation, das Erste Mal, Verhütung etc.). Diese Plakate werden in überarbeiteter Version kostenlos für Einrichtungen, Jugendzentren, Schulen und Privatpersonen zur Verfügung gestellt.

Extremismusprävention macht Schule II 

Durchführungszeitraum Schuljahr 24/25 und Schuljahr 25/26

Extremismusprävention macht Schule ist ein Projekt der OeAD-GmbH (Agentur für Bildung und Internationalisierung), welches gewaltpräventive Angebote für Bildungseinrichtungen fördert.

Wir bieten zwei Workshops an, die über Extremismusprävention macht Schule II kostenlos gebucht werden können.

Gemeinsam sind wir stark!

In diesem Workshop wird mit den jungen Menschen erarbeitet, was es bedeutet, die eigenen Grenzen zu kennen und die Bedürfnisse anderer Menschen zu wahren. Consent (Einvernehmlichkeit) ist dabei das zentrale Stichwort. Mittels verschiedener Methoden aus der Gewaltprävention und der Sexualpädagogik sollen folgende Fragen bearbeitet werden: Wie gestalten wir ein Miteinander, in dem es uns allen gut geht? Was braucht jede einzelne Person, um sich in der Gruppe wohl zu fühlen? Was gibt mir Sicherheit und Zugehörigkeit?

LGBTQIA* – Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt sind Menschenrechte!

Queere Menschen erleben nach wie vor Diskriminierung und Gewalt aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität. In diesem Workshop soll anhand verschiedener Methoden ein positiver Zugang zu einer vielfältigen, bunten Gesellschaft erarbeitet und Vorurteile und Stereotype kritisch hinterfragt werden.

Abgeschlossene Projekte

love – learn – liberate 365 Tage sexuelle Bildung und Gewaltprävention

März 2023 – März 2024

Dieses Projekt wird vom Europäischen Solidaritätskorps (ESK) gefördert. Mit dem Jugendförderprogramm ESK fördert die EU vielfältige Projekte und Aktivitäten, die die Gemeinschaft positiv beeinflussen sollen.

Im Rahmen dieses Projektes soll zu unterschiedlichen Themen der sexuellen Bildung Wissen vermittelt, Raum für Austausch angeboten und Menschen dazu befähigt werden, selbstbestimmt Entscheidungen in Bezug auf ihre Sexualität, Körperlichkeit, Beziehung(en) und Geschlechtlichkeit zu treffen. Dafür wurden über ein ganzes Jahr unterschiedliche Aktionstage geplant. Zu verschiedenen Tagen haben wir offene Workshops, Beiträge und Informationsstände angeboten

UGoshi Selbstverteidigung – Selbstbehauptung – Gewaltprävention

Oktober 2023-Juni 2024

Bei unserer ersten größeren Kooperation haben wir gemeinsam mit der Sportunion ein bewegungsorientiertes Projekt für Jugendliche zwischen 10-16 Jahren konzipiert und in Schulen und Jugendzentren Workshops angeboten. In den theoretischen Workshops zur Gewaltprävention wurde mit den jungen Menschen zu Themen wie Ursachen und Konsequenzen von Gewalt sowie über Rollenbilder und Alternativstrategien gesprochen. Daran geknüpft waren kampfsportorientierte Bewegungseinheiten, die von diversen Trainer:innen aus den jeweiligen Bereichen durchgeführt wurden.

Kontakt

info@saferspaces.at

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